Hier ist eine Übersicht der verschiedenen Symbolleisten. Zeigen Sie mit der Maus auf die einzelnen Bereiche um mehr Informationen zu erhalten.
Bestimmt den aktuellen Tonumfang oder Frequenzbereich der Klaviertastatur und Analyzer Ansicht.
Schaltet zwischen der linearen und logarithmischen Frequenzanzeige hin und her. Die lineare Anzeige entspricht der Art und Weise, wie ein Physiker Frequenzen betrachtet. In dieser Darstellungsart haben aufeinanderfolgende Obertöne immer den gleichen Abstand, aber die Klaviertasten werden mit zunehmender Frequenz breiter.In der logarithmischen Darstellung haben alle Klaviertasten die gleiche Größe. Dies entspricht der Art, auf die unser Ohr Frequenzen wahrnimmt. In dieser Darstellung haben aufeinanderfolgende Oktaven (und andere Intervalle) immer den gleichen Abstand, aber die Obertöne liegen mit zunehmender Frequenz immer dichter zusammen.
Damit kann zwischen der horizontalen und vertikalen Anzeigenausrichtung gewechselt werden. Für Sonagramme ist die vertikale Darstellung wahrscheinlich vertrauter (die Zeitachse geht dabei von links nach rechts, Frequenzen werden nach oben hin größer). Für Spektrogramme ist die horizontale Darstellung manchmal nützlich, weil bei der horizontalen Klaviertastatur und Notenansicht die Töne leichter zu erkennen sind.
Startet das Abspielen der Töne, die mit Strg+Klick auf der Klaviertastatur und auf den Obertonschiebern selektiert wurden. Manche Instrumente (wie z.B. das Klavier) verklingen von alleine, während andere (wie z.B. eine Flöte) so lange klingen, bis der Befehl Abspielen ausgewählter Töne stoppen angewendet wird.
Hier können Sie die Anzahl der dargestellten Obertonschieber auswählen. Sie können auch aussuchen, ob die Textfelder der Obertonschieber die Notennamen, die Frequenz oder beides anzeigen.Transparente Obertonschieber können nützlich sein, wenn sehr viele Schieber gleichzeitig angezeigt werden, und diese das darunterliegende Sonagramm oder Spektrum verdecken.Auf temperierte Töne einrasten bewirkt, daß ein Obertonschieber beim verschieben auf die jeweils nächstgelegene Note einrastet. Wenn diese Option ausgeschaltet ist, können die Schieber frei bewegt werden. Wenn die Alt Taste beim Verschieben gedrückt wird, wird diese Einstellung solange umgekehrt.
Diese Knöpfe erlauben die Auswahl der Analyzer Darstellungsarten Sonagramm, Spektrum, beide zusammen, oder keine von beiden (was nützlich sein kann, um nur mit den Obertonschiebern zu arbeiten).
Öffnet das Einstellungen Dialogfenster. Sie können auch die Tasten F2-F7 benutzen, um direkt zu den einzelnen Einstellungsseiten zu gelangen.
Die Zoom Knöpfe erlauben das Herein- und Herauszoomen, sowie das Zoomen auf die aktuelle Auswahl.
Erlaubt das Anordnen mehrerer Fenster untereinander oder nebeneinander. Der Maximieren Knopf vergrößert das aktuelle Fenster wieder auf die volle Größe.
Der Schieber bestimmt die Eingangslautstärke der ausgewählten Aufnahmequelle. Dieser Regler findet sich auch in den Audio Einstellungen.
Die farbige Anzeige im Hintergrund ist die aktuelle Lautstärke der eingehenden Aufnahme. Es ist sehr wichtig, diese Anzeige zu beobachten und die Aufnahmelautstärke anzupassen, wenn der Eingangspegel zu laut ist. Eine zu laute Aufnahme führt zu einer Übersteuerung, was wiederum Artefakte im Sonagramm hervorruft.
Sie können auf dieses Steuerelement rechtsklicken, um es so die fortlaufende Anzeige ein oder auszuschalten.
Dieser Schieber regelt den Höchstwert des dargestellten Dynamikumfangs. Alle Punkte im Sonagramm welche eine Intensität über diesem Wert haben, werden mit der Farbe für die maximale Intensität dargestellt.
Dieser Schieber ist für den dargestellten Dezibelbereich im Spektrum oder Sonagramm.
Die Regler für den Dynamikumfang verändern die Anzahl der im Spektrum oder Sonagramm sichtbaren Details. Oft ist es sinnvoll, en bisschen mit beiden Reglern zu experimentieren, um die optimale Einstellung herauszufinden.